Hochschulabsolvent

Ihr Einstieg

Auch als Hochschulabsolvent wird vieles für Sie leichter, wenn Sie schon einmal den beruflichen Alltag kennengelernt haben. Deshalb sind Hochschulabsolventen mit Praxis-Hintergrund für die Aufgabe eines Verbandsprüfers klar im Vorteil.

Eingangsvoraussetzungen als Hochschulabsolvent

Wenn Sie sich als Hochschulabsolvent für die Ausbildung zum Verbandsprüfer entscheiden, sollten Sie folgende Voraussetzungen mitbringen:

Sie haben Erfahrungen in der Kreditwirtschaft, insbesondere im Kreditgeschäft, im Rechnungswesen, Controlling oder in der Internen Revision vorzuweisen. Diese haben Sie durch eine entsprechende Berufsausbildung (Bank- oder Sparkassenkaufmann) oder qualifizierte Praktika erworben.

Mit Ihrem anschließenden oder berufsbegleitenden Studium der Wirtschafts- oder Rechtswissenschaften und den gewählten Schwerpunkten Rechnungswesen, Steuerlehre, Revisions- und Treuhandwesen oder Bankbetriebslehre haben Sie den eingeschlagenen Berufsweg konsequent fortgesetzt. Nach dem Examen können Sie bei uns sofort durchstarten.

Wir setzen Sie vom ersten Tag an im Team bei der Prüfung einer Sparkasse ein. Durch Training-on-the-job und eine intensive Aus- und Fortbildung erhalten Sie den erforderlichen Background. In einer zwei- bis dreijährigen Assistententätigkeit bereiten wir Sie auf das Verbandsprüferexamen und die späteren beruflichen Herausforderungen vor. Während der Prüfungszeit halten wir Ihnen den Rücken frei, damit Sie sich voll und ganz auf Ihre Prüfungsziele konzentrieren können.

Sparkassen gehören zu Deutschlands TOP-Arbeitgebern

In der FOCUS-Studie „Deutschlands beste Arbeitgeber 2013" belegen die Sparkassen Platz 1 in der Kategorie „Banken“. Das zeigt, dass sie ihrem Selbstverständnis als faire und sozial verantwortliche Arbeitgeber treu geblieben sind. Befragt wurden 13.000 Mitarbeiter aus 800 Unternehmen mit tausend und mehr Beschäftigten.

Gutes Image – gute Mitarbeiter

Das Image eines Unternehmens trägt stark dazu bei, dass seine Mitarbeiter es als Arbeitgeber weiterempfehlen – das belegt die gemeinsame Studie des Magazins FOCUS und des sozialen Netzwerks XING. Angestellte der Unternehmen wurden gebeten, Kategorien wie Entwicklungsmöglichkeiten, Gehalt, Arbeitsplatz und Arbeitszeit zu bewerten. Die Umfrage berücksichtigte Arbeitnehmer aller Altersgruppen, Branchen und Karrierestufen. Für Mitarbeiter von Banken und Versicherungen sind die positive Anerkennung der erbrachten Leistung und deren adäquate Entlohnung besonders relevant für Zufriedenheit und die Bereitschaft, das Unternehmen als Arbeitgeber weiterzuempfehlen. Innerhalb der verschiedenen Altersgruppen setzen die Befragten unterschiedliche Prioritäten: Während für Berufseinsteiger primär Bezahlung und Arbeitszeit ausschlaggebende Faktoren für die Arbeitszufriedenheit sind, achten Menschen über Dreißig vermehrt auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mit zunehmendem Alter werden auch die Außenwirkung des Arbeitgebers und dessen Corporate Social Responsibility relevant für die Bereitschaft, ihn zu empfehlen. Die Sparkassen konnten in all diesen Bereichen hervorragende Ergebnisse erzielen und sich so als „Bester Arbeitgeber 2013“ im Bereich „Banken“ durchsetzen.

Engagierte Mitarbeiter gesucht

Die Sparkassen-Finanzgruppe sucht immer nach klugen Köpfen. Dabei bietet sie ihren Mitarbeitern eine gesunde Kombination aus exzellenten Karrierechancen und ausgeglichener Work-Life-Balance. Schauen Sie sich in der Stellenbörse um oder informieren Sie sich über Praktikums- und Ausbildungsplätze. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.